Etwas über mich…

Ich wurde 1973 geboren, in eine Familie hinein, die von Herzlichkeit, Humor und Weltoffenheit geprägt ist.

Nach meinem Abitur studierte ich Evangelische Theologie und Germanistik (MA). Es folgten Vikariat, Zweites Kirchliches Examen und schließlich Ordination zur Pfarrerin.

Wohin es mich danach verschlug und was mir in meinem kirchlichen Dienst besonders wichtig ist, steht auf der Seite Kirche!

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Von Kindheit an haben mich die Musik und die Bühne fasziniert. Daher habe ich letztere schon frühzeitig singend betreten und später, während meiner Berufstätigkeit, Gesang am Konservatorium in Frankfurt studiert. Mit dem Schauspiel begann ich ebenfalls in jungen Jahren, als ich gemeinsam mit meiner jüngsten Schwester vor dem Badezimmerspiegel Grimassenschneiden übte.

Derzeit trete ich vor allem in „Kammermusicals“ auf, begleitet von den Pianisten Peter Krausch oder Gernot Blume. In Kirchengemeinden und auf Kleinkunstbühnen, auf Festivals und Kongressen. Klick: www.theater-zauberwort.de

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Vor einigen Jahren habe ich meine legendäre Hälfte-des-Lebens-Party gefeiert  (in dem Wissen, dass sich erst am Ende heraus stellen wird, ob es sich zu dem Zeitpunkt wirklich um die Hälfte des Lebens oder womöglich um eine größere Zeitspanne handelte). Und ich bin dankbar für die Menschen, mit den ich gemeinsam durchs Leben gehen, tanzen, stolpern und weitergehen darf.

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Ich liebe es zu reisen – vom Nordlicht in Norwegen bis zu den Kokospalmen der Südsee. In große Städte wie Hongkong oder Los Angeles, aber auch in die kleinen Dörfer und Städtchen in Hessen und anderswo.

 

 

 

Ich erfreue mich an allem, was blüht, und pflanze jedes Jahr ein paar Bäume. Ich genieße es, abends mit meiner Familie oder mit Freunden ein Feuerchen anzumachen, einen Sundowner zu trinken, ein Liedchen zu trällern und bis in die Nacht hinein über das Leben zu plaudern.

 

 

Für das, was ich liebe, engagiere ich mich mit viel Energie und Leidenschaft. Ebenso suche ich mir den nötigen freien Raum, um Kraft zu schöpfen und kreativ träumen zu können.

Denn: Wir Menschen brauchen so eine Art „Heiligen Raum“, einen  Ort der Stille, der nur uns und Gott gehört, einen Ort, an dem wir innerlich zur Ruhe kommen, die Stimme Gottes hören, Gott unser Herz ausschütten, unsere Identität neu in Gott gründen und uns unabhängig machen von Menschen und Situationen.

Photos (von oben nach unten): Pietro Sutera, Sören & Stefan Pohl, Min aus Australien, Miriam Küllmer-Vogt